Ich setze mich für nachhaltige Rahmenbedingungen ein, so dass es eine positive wirtschaftliche Entwicklung gibt, die sozial gerecht und umweltverträglich ist. Wie die Grünliberalen richte ich meine Politik nach vorwärts, politisiere sachbezogen und mit Respekt. Nachhaltige Lösungen sind gefragt statt nur über Probleme zu reden.

Thomas Affentranger

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Frage Antwort Kommentar
Befürworten Sie eine Erhöhung des Rentenalters für Frauen und Männer (z.B. auf 67 Jahre)? Eher nein Ich bin für eine Flexibilisierung des Rentenalters. Es können nicht alle Arbeitnehmer bis 67 arbeiten. Alternativ könnte man auch eine Lebensarbeitszeit einführen.
Würden Sie eine Verschärfung des Sozialhilfegesetzes (z.B. Begrenzung der Zulagen, tieferer Ansatz des Existenzminimums, strengere Sanktionen) befürworten? Eher ja Ich unterstütze ein Anreizsystem, damit Sozialhilfeempfänger motiviert werden für sich selbst zu sorgen.
Eine kantonale Volksinitiative möchte Prämienverbilligungsbeiträge für alle Familien einführen, bei denen die Krankenkassenprämien mehr als 10% des Einkommens ausmachen. Unterstützen Sie diese Forderung? Nein Ist ein Giesskannenprinzip
Würden Sie die Privatisierung bzw. den Verkauf der Kantonsspitäler Baden und Aarau befürworten? Eher nein Gesundheitsversorgung soll für alle bezahlbar sein. Man muss prüfen, ob Private das Angebot günstiger anbieten können. 
Eine kantonale Volksinitiative möchte eine finanzielle Unterstützung von Kindern aus Familien mit tiefem Einkommen bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit einführen. Befürworten Sie diese Initiative? Nein Der Kanton hat dafür keine zusätzliche Gelder.
Das neue kantonale Rahmengesetz für familienergänzende Betreuungsstrukturen sieht vor, dass Gemeinden für ein bedarfsgerechtes Angebot an Strukturen zur Kinderbetreuung sorgen und sich an den Kosten beteiligen. Befürworten Sie diese Stossrichtung? Ja  Kinder sind unsere Zukunft
Eine kantonale Volksinitiative fordert staatliche Aus- und Weiterbildungsprogramme sowie einen Ausbau der Leistungen für Arbeitslose. Stimmen Sie der Initiative zu? Nein Die heutige Lösung reicht. Es muss geschaut werden, dass 55jährige nicht aufgrund höherer Pensionskassenabgeltungen usw. keine Stelle mehr finden.
Würden Sie der Vergrösserung von Schulklassen als mögliche Sparmassnahme zustimmen? Nein Im Aargau sind die Schulklassengrössen schon am oberen Limit angelangt. Bildung ist einer unser Rohstoffe. Hier müssen wir sorgfältig damit umgehen.
Eine kantonale Volksinitiative möchte Staatskunde als eigenständiges Fach in den Lehrplan aufnehmen. Unterstützen Sie dieses Anliegen? Eher nein Jugendliche stimmen weniger ab. Daher sollte man schauen, dass diese sich in Zukunft mehr politisch beteiligen. Der Staatskunden Unterricht kann aber  in einem bestehenden Fach untergebracht werden.
Heute werden in Aargauer Primarschulen zwei Fremdsprachen unterrichtet: Englisch ab der 3. und Französisch ab der 6. Klasse. Würden Sie eine Rückkehr zum Modell mit nur einer Fremdsprache auf der Primarstufe begrüssen? Nein Fremdsprachen sind wichtig für die Zukunft von Kindern. Man lernt nie besser eine Sprache als wenn man ein Kind ist.
Eine kantonale Volksinitiative fordert, dass auf die Einführung des Lehrplans 21 verzichtet wird. Befürworten Sie diese Volksinitiative? Eher nein Es gibt immer Kantonswechsel. Dies sollte nicht zum Nachteil von Kinder werden.
Soll der Kanton die Arbeitsbewilligungspraxis für Asylsuchende lockern, so dass diese einfacher einer bezahlten Arbeit nachgehen können? Ja Anreize schaffen, damit Asylsuchende nicht Sozialhilfeempfänger werden.
Sollen die Anforderungen bei Einbürgerungen erhöht werden (z.B. Deutschkenntnisse, gesellschaftliche Integration)? Eher ja Es braucht gute Abklärungen. Ich bin für die kantonsübergreifende  Einführung eines Deutschtestes.
Soll das Stimmrecht für Ausländerinnen und Ausländer, die seit mindestens 10 Jahren in der Schweiz leben, auf kantonaler und kommunaler Ebene eingeführt werden? Eher nein Nein, Integration ist wichtig. Stimmen dürfen aber nur Menschen die integriert sind und einen Schweizer Pass besitzen.
Aargauer Gemeinden können die Unterbringung von Asylsuchende durch die Entrichtung einer Ersatzabgabe umgehen. Befürworten Sie diese Praxis? Nein Die Unterbringung muss gemeinsam gelöst werden. Man darf sich nicht dafür freikaufen.
Derzeit sind im Kanton Aargau die evangelisch-reformierte, katholische und christ-katholische Kirche als Landeskirche staatlich anerkannt. Sollten auch islamische Religionsgemeinschaften staatlich anerkannt werden? Nein Staat und Religionen gibt es zu trennen.
Würden Sie es befürworten, wenn in der Schweiz die direkte aktive Sterbehilfe durch einen Arzt straffrei möglich wäre? Ja Die Sterbehilfe durch einen Arzt ist eine liberale Lösung.
Sollen gleichgeschlechtliche Paare, die in eingetragener Partnerschaft leben, Kinder adoptieren dürfen?   Ja Dies ist eine liberale Lösung.
Soll die eingetragene Partnerschaft der traditionellen Ehe vollständig gleichgestellt werden? Ja Es sollte kein Unterschied geben aufgrund der sexuellen Ausrichtung.
Würden Sie es begrüssen, wenn die kantonale Kulturförderung vermehrt die freie Kulturszene unterstützen würde anstelle von etablierten Kulturinstitutionen?  Ja Die Besten sollen unterstützt werden. Auch hier soll der Markt spielen.
Der Regierungsrat möchte die Kantonssteuern per 2017 um 1% erhöhen. Unterstützen Sie diese Massnahme?  Eher nein Der Mittelstand darf nicht weiter belastet werden. Es braucht Einnahmen durch die Erhöhung der Vermögenssteuer und Ausgaben Kürzungen durch Aufgabenreduzierungen.
Soll die bestehende kantonale Schuldenbremse gelockert werden, um grosse Investitionen zu erleichtern? Nein Man kann nur den Franken ausgeben, dem man hat. Neue Schulden dürfen wir keine machen. Dies ist nicht nachhaltig und belastet unsere Kindern.
Befürworten Sie den neuen kantonalen Finanzausgleich, über den am 12. Februar 2017 abgestimmt wird? Eher ja  
Eine kantonale Volksinitiative verlangt eine Erhöhung der Vermögenssteuern für Vermögensteile über zwei Millionen Franken. Unterstüzen Sie diese Forderung?  Eher ja Das Defizit sollte nicht nur der Mittelstand bezahlen. Hier braucht es auch Einnahme von Gutverdienenden.
Sollen Ehepaare getrennt als Einzelpersonen steuerlich veranlagt werden (Individualbesteuerung)?  Ja Die Individualbesteuerung ist gerecht. Verheiratete dürfen nicht bestraft werden.
Der Kanton Aargau besitzt 37 Prozent des Energiekonzerns Axpo. Würden Sie den Verkauf dieser Beteiligungen begrüssen? Eher ja Es braucht noch eine Risikoeinschätzung. Die Versorgungssicherheit muss gewährleistet bleiben. Allfällig nur ein Teilverkauf.
Unterstützen Sie die Forderung, dass die kantonalen Beiträge an das "Hightech Zentrum Aargau" in Zukunft deutlich gekürzt werden? Nein Die Schweiz hat nur Chancen in der Wirtschaft für hochqualitative Produkte.
Eine kantonale Volksinitiative möchte die Subventionen für die Waldwirtschaft auf mind. 25 Franken pro Einwohner und Jahr erhöhen. Unterstützen Sie dieses Anliegen?  Nein Nein, kein Subventionen in der Verfassung.
Befürworten Sie die Einführung eines für alle Arbeitnehmenden gültigen Mindestlohnes von 4'000 CHF (für eine Vollzeitstelle)? Nein Dies torpediert den freien Markt und führt zu Stellenabbau.
Die flankierenden Massnahmen zur Personenfreizügigkeit sehen Kontrollen der Anstellungsbedingungen und der Entlöhnung ausländischer Arbeitnehmenden vor. Sollen diese Kontrollen verstärkt werden? Eher ja Wenn dies nicht kontrolliert werden, so werden Schweizer immer wie mehr durch günstigere ausländische Arbeitskräfte ersetzt. Die Kontrolle ist als Anreiz zu verstehen.
Eine Volksinitiative verlangt den Ausstieg aus der Atomenergie bis 2029. Befürworten Sie dies?  Ja Die AKW Technologie ist nicht sicher. Wir müssen hier wie Deutschland schnellsten weg von dieser Gefahr.
Würden Sie ein Endlager für mittel- und hochradioaktive Abfälle im Kanton Aargau akzeptieren? Nein Es gibt in der Schweiz leider kein sichere Aufbewahrung. Die Endlagerlösung hätte man vor der Einführung der AKW anschauen müssen.
Soll der Schutz des Bibers gelockert werden, so dass von ihm gebaute Dämme einfacher entfernt werden können?  Nein  
Soll die Autobahn A1 auf der ganzen Länge durch den Kanton Aargau auf sechs Spuren ausgebaut werden? Nein Die Nadelröhre gilt es auszubauen. Wenn alles 6 Spuren ist, müssen die Nadelröhre wieder ausgebaut werden. Dafür haben wir keinen Platz. Mehr Verkehrsfläche gibt wieder mehr Verkehr.
Die Energiepolitik des Kantons Aargau ortientiert sich an der Vision einer 2000-Watt-Gesellschaft. Soll sich der Kanton dafür stärker engagieren und verbindliche Massnahmen ergreifen? Ja Mit neuen Technologien ist eine 2000 Watt Gesellschaft keine Utopie.  
Soll die Gesamtfläche der Bauzonen im Kanton Aargau auf dem heutigen Stand fixiert werden? Eher ja Lieber verdichten als weiter Land überbauen.
Soll der Kanton Aargau Massnahmen ergreifen, um den Langsamverkehr (Velo- und Fussverkehr) gegenüber dem motorisierten Verkehr stärker zu fördern?  Ja Langsamverkehr in Städten sollte analog der Stadt Freiburg im Breisgau gefördert werden.
Soll die Finanzierung von Parteien sowie von Wahl- und Abstimmungskampagnen vollständig offengelegt werden?  Ja Dies ist ein liberales Anliegen.
Befürworten Sie die Senkung des Stimmrechtsalters auf 16, wie es die Volksinitiative "Stimmrechtsalter 16" verlangt?  Ja Mit 16 fängt das Erwachsen werden an.
Soll der Kanton Gemeindefusionen finanziell stärker fördern?  Eher nein Dies soll immer ein Wille der Bevölkerung sein.
Befürworten Sie die Einführung von Bussen für das Wegwerfen von Abfall im öffentlichen Raum ("Littering")?  Eher nein Weniger Gesetze dafür mehr Anreize. Mehr Pfandeinführung.
Braucht es zur Wahrung der öffentlichen Sicherheit im Kanton Aargau eine stärkere sichtbare Präsenz der Polizei? Eher ja Kantonspolizei und Regionalpolizei sollten zusammengeführt werden und Patrouillen so mehr ermöglicht werden.
Würden Sie die Einführung einer Verwahrung auch für jugendliche Straftäter begrüssen? Eher ja Ja in schlimmen Fällen sollte dies möglich sein.
Die Befugnisse der Sicherheitsbehörden zur präventiven Überwachung des Post- Telefon- und E-Mailverkehrs sollen ausgebaut werden. Befürworten Sie dies? Ja In Zeiten von möglichen Anschlägen sollten Daten vermehrt genutzt werden können. Damit solche Anschläge verhindert werden.
Soll der Konsum von Cannabis sowie dessen Besitz für den Eigengebrauch legalisiert werden?  Ja Cannabis wird sonst zur Einstiegsdroge.
Soll die Schweiz das Schengen-Abkommen mit der EU kündigen und wieder verstärkte Personenkontrollen direkt an der Grenze einführen? Nein  Wollen wir Staus an den Grenzen und in Europa überall anstehen? Zudem würde die Schweiz damit noch mehr Asylbewerber anziehen. Nach einem Antrag in der EU gäbe es Anträge bei uns. Wollen wir dies?
Soll die Schweiz die Zollfreigrenze senken, um so die Einkäufe im Ausland einzudämmen? Nein Die Wirkung ist nur mit mehr Kontrolle möglich. Wichtig wäre, dass wir Anreize schaffen, damit der Einkauf in der Schweiz optimaler ist.
Hat für Sie der Erhalt der bilateralen Verträge mit der EU Priorität gegenüber einer strikten Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative?  Ja  Ohne Bilaterale Verträge gibt es weniger Stellen und Lohndumping. Am Schluss haben wir mehr Arbeitslose als mit den Bilateralen. Wir müssen dafür sorgen, dass sich Schweizer anstellen lohnt. Sei es durch gute Bildung, Sozialabgaben usw. 
Soll die Schweiz mit den USA Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen aufnehmen? Ja Ein freier Handel ist eine wichtige Basis für unseren Wohlstand. 

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