Nein zur Ecopop-Initiative

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Die Abstimmung zur Masseinwanderungsinitiative hat gezeigt, dass die grosse Zuwanderungswelle bei den Schweizerinnen und Schweizer Ängste verursachen. Es bestehen Ängste, dass eine ungebremste Zuwanderung die bestehenden Arbeitnehmer verdrängt und die Löhne senkt. Leider ist es der Wirtschaft und der Politik nicht gelungen Massnahmen gegen diese Ängste zu setzen.

Beispielsweise könnte das interne Potenzial noch besser ausgeschöpft werden, indem der Bund für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die Weiterbildung von Fachkräfte mehr finanzielle Mittel aufgewendet. Diese Massnahmen werden aber von den rechtsbürgerlichen Parteien verhindert. Ecopop löst die Probleme nicht sondern verschärft das Problem sogar. Mit der Initiative können bei keiner Auswanderung nur noch 16’000 Personen zuwandern. Zudem müssten die Bilateralen Verträge innert vier Jahren gekündigt werden. Ohne genügend Fachkräfte und ohne direkten Zugang zum EU-Binnenmarkt dank der bilateralen Verträge wird der Erfolg der Schweizer Wirtschaft nachhaltig abgewürgt. Dies führt zu Firmenauflösungen und -abwanderungen und damit zu weniger Stellen und Geld für die Sicherung der Sozialwerke wie der AHV und Umweltschutzmassnahmen. Aus diesem Grund sage ich Nein zu Ecopop.

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