Nachhaltiger Umgang mit Lebensmitteln fördern

Pro Jahr werden in der Schweiz circa 30% der Lebensmittel weggeworfen. Wir vergessen in unserer Wegwerfgesellschaft, dass die Erstellung der Lebensmittel ein Ergebnis harter Arbeit ist und wertvolle Ressourcen unserer Erde für die Produktion verwendet werden. Beispielsweise werden Obst und Gemüse unter umweltschädigenden Bedingungen im Ausland angebaut. Und dies nur darum, damit wir diese auch im Winter essen können. Was dann nicht gekauft wird, landet im Müll. Der Artikel zur Ernährungssicherheit will, dass Lebensmittel über die ganze Wertschöpfungskette ressourceneffizient produziert und nicht verschwendet werden. Dabei soll sich die Schweiz nicht einigeln, sondern einen fairen Handel mit dem Ausland verfolgen. Sagen wir ja zu dieser Vorlage, damit der nachhaltige Umgang mit Lebensmittel gefördert wird.

Zäme för es läbigs Zofige

Ich setze mich dafür ein, dass die Stadt Zofingen mit seiner wunderschönern historischer Altstadt und Naherholungsgebiete Lebens,- Wohn und Arbeitsräume mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis anbietet. Die Stadt verfügt über noch sichere interne Verkehrsverbindungen und profitiert weiterhin von optimalen Verkehrsanbindungen zu den Zentren in der Schweiz. Grünflächen und Freiräume laden weiterhin zum Verweilen, zum Spielen und Durchatmen ein. Zofingen bleibt eine Bildungsstadt. Durch die gezielte Unterstützung von kulturellen und sportlichen Vereinen, und einer optimaleren Kommunikation der Anlässe, erreichen wir eine offene Begegnungskultur. Menschen finden damit einfach, schnell Kontakt und fühlen sich in Zofingen heimisch. Dies fördert den Zusammenhalt und führt zu einem lebendigen Zofingen. 

Daher 2x auf ihre Liste oder am Besten auf Liste 4.

Asylwesen optimieren statt weiter bewirtschaften

Kein Mensch wartet gerne auf einen Entscheid. Wer schon auf einen Behördenentscheid warten musste, weiss, wie diese Warterei an die Substanz geht. Jeder möchte zudem von den Behörden ein gerechtes Verfahren erhalten. Daher erhalten auch mittellose Schweizer einen Rechtsbeistand bei nicht aussichtslosen Verfahren. Auch Asylbewerber sollen einen schnellen und gerechten Entscheid erhalten.

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Hanf-Familienvater muss Schweiz verlassen, Bombenbauer nicht

Diese Schlagzeile könnte nach einem Ja zur Durchsetzungsinitiative in der Presse stehen. Dabei spielt es keine Rolle, ob dieser Familienvater in der Schweiz aufgewachsen oder seine Frau Schweizerin ist. Es reicht, einmal in einer 30er Zone mit 50 geblitzt zu werden und dann innerhalb von 10 Jahren Hanf einem Kollegen zu verkaufen, um automatisch ausgeschafft zu werden. Der Bombenbauer wird nur mit dem vom Parlamentverabschiedeten Gesetzesentwurf neben Mördern, Vergewaltigern usw. direkt ausgeschafft.

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Nein zur Ecopop-Initiative

Die Abstimmung zur Masseinwanderungsinitiative hat gezeigt, dass die grosse Zuwanderungswelle bei den Schweizerinnen und Schweizer Ängste verursachen. Es bestehen Ängste, dass eine ungebremste Zuwanderung die bestehenden Arbeitnehmer verdrängt und die Löhne senkt. Leider ist es der Wirtschaft und der Politik nicht gelungen Massnahmen gegen diese Ängste zu setzen.

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Funktionierende Verkehrswege für eine erfolgreiche Schweiz

Jeder, der reist, möchte stressfrei, sicher und pünktlich ans Ziel kommen, sei es auf der Strasse oder auf der Schiene. Unsere Region profitiert von optimalen Anschlüssen an das Strassen- und Bahnnetz. Der Bund plant zwei neue Gefässe, damit der Unterhalt, der Betrieb und die Engpässe nachhaltig beseitigt werden können, eines für die Bahn und eines für die Strasse.

 

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Der Wochenmarkt bereichert die Altstadt

Nicht nur Zofingerinnen und Zofinger, sondern auch viele Leute aus der Umgebung kommen am Samstag und Dienstag an diesen Markt. Auf dem Markt gibt es frisches Gemüse, Brot, Kuchen, Fisch, Lammfleisch, griechische Oliven, Honig und weitere Köstlichkeiten. Sobald der Markt gegen Mittag seine Stände abgeräumt hat, besuchen nur noch wenige Leute die Zofinger Altstadt. Ohne diesen Wochenmarkt würde die Zofingens Altstadt noch schneller zu einer Schlafstadt. Es freut mich, dass die Markttreibenden eine Umfrage gestartet haben, wie sie ihren Markt noch weiter verbessern könnten. Dies zeigt, dass sie ihren guten Service weiter optimieren wollen. Aus meiner Sicht gilt es, diesen Markt von Seiten der Politik her aktiv zu unterstützen. 

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